Pool oder Swim-Spa?
Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Swim-Spa anstelle eines herkömmlichen Swimmingpools. Die Gründe dafür lassen sich typischerweise in fünf Punkten zusammenfassen: Der Swim-Spa ist ganzjährig nutzbar, verfügt über einen Schwimmtrainer und eine Wassermassage, ist wartungsarm und erfordert keine Installation.
Viele Menschen träumen davon, einen Swimmingpool im Garten zu haben.
Wasser schafft Atmosphäre, und ein Swimmingpool ist ein Freizeitelement, an dem man viele Jahre Freude haben kann. Gleichzeitig verleiht ein Pool dem Anwesen ein gewisses Prestige und steigert so dessen Wert.
Viele Menschen können genauso gut von einem Swim-Spa profitieren. Sie wussten bisher nur nichts davon. Schwimmbecken und Badebecken sind seit der Antike bekannt, aber Spas mit integriertem Schwimmbereich sind ein relativ neues Phänomen, das vielen noch unbekannt ist.
Wir erleben es oft, dass Kunden nach einem Angebot für einen Pool fragen, aber im Laufe des Gesprächs wird deutlich, dass das, was sie eigentlich suchen, mit einem Swim-Spa erfüllt werden kann und dass die Vorteile eines Swim-Spas die Vorteile eines Pools überwiegen.

Ein Swim-Spa bietet gegenüber einem Pool eine Reihe von Vorteilen:
1. Immer heißes Wasser
Ein Schwimmbad hat eine begrenzte Saison. Das Wasser lässt sich mithilfe einer Wärmepumpe, Solarpaneelen oder eines Elektroheizers erwärmen. Eine Abdeckung trägt wesentlich dazu bei, die Wärme zu speichern. So kann die Temperatur auf bis zu 30 Grad Celsius erhöht und die Saison um einen Monat verlängert werden.
Im Swim-Spa haben Sie immer warmes Wasser – oder besser gesagt: Sie haben genau die Temperatur, die Sie sich wünschen. Wenn Sie die Wassermassage genießen möchten, können Sie die Temperatur auf bis zu 40 Grad einstellen; zum Schwimmen empfiehlt sich hingegen eine Temperatur um die 28 Grad. Und das Beste: Sie können einen Swim-Spa das ganze Jahr über nutzen.
2. Schwimmtraining
Leistungsstarke Gegenstromdüsen im Swim-Spa ermöglichen Ihnen das Schwimmtraining direkt vor Ort. Die Intensität lässt sich individuell zwischen Anfänger- und Olympianiveau einstellen.
Die Wassertiefe beträgt etwa 110 cm und entspricht damit der Tiefe eines normalen Schwimmbeckens. Eine 2 Meter große Person benötigt zum Schwimmen nur 90 cm Wassertiefe.
Der Vorteil gegenüber einem Pool besteht darin, dass man sich nicht umdrehen muss, weil man nie den Rand erreicht, obwohl der Swim-Spa nur 4 Meter lang ist.
3. Wassermassage
Neben dem Schwimmtraining bietet der Swim-Spa auch Massagedüsen. Er dient der Entspannung und Erholung zwischen den Schwimmbahnen. Der Swim-Spa ist mit Sitzbereichen ausgestattet, die über Düsen für Wasser- und Luftmassage verfügen.
Mit dem integrierten Spa-Bereich bietet der Swim-Spa im Vergleich zum herkömmlichen Schwimmbad einen deutlichen Mehrwert.

4. Leicht zu pflegen
Im Prinzip ist ein Swimspa ein Mini-Schwimmbecken – nur einfacher.
- Das Wasser wird durch einen Skimmer und einen Filter gefiltert, und es muss etwas Chlor hinzugefügt werden, um das Wasser bakterienfrei zu halten.
- Darüber hinaus verfügt der Swim-Spa über einen Ozonator, der dazu beiträgt, den Bedarf an Chlor zu reduzieren.
- Mit einem kleinen Handstaubsauger lassen sich Dinge, die auf den Grund gesunken sind, leicht entfernen.
- Je nach Wasserhärte muss ein Swim-Spa von Zeit zu Zeit entkalkt werden. Dazu muss das Wasser ausgetauscht werden.
Insgesamt ist der Wartungsaufwand bei einem Swim-Spa geringer als bei einem Pool. Es gibt keine Winterpause und keine Inbetriebnahme im Frühjahr.
5. Installation an einem Tag
Bei der Entscheidung zwischen einem Pool und einem Spa ist oft die Installation ausschlaggebend.
Der Bau eines Freibads erfordert in der Regel umfangreiche Bauarbeiten mit Baggern und Bauunternehmen. Ein solches Projekt kann sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, da Aushubarbeiten, das Gießen von Fundamenten und der Bau von Technikräumen notwendig sind.
Im Vergleich zu einem Pool ist ein Swim-Spa nahezu sofort einsatzbereit:
- Falls erforderlich, lassen Sie es mit einem Kran an seinen Platz heben.
- Schließen Sie dann die Stromversorgung an.
- Mit Wasser füllen und schon ist es einsatzbereit.
Ein Swim-Spa benötigt deutlich weniger Platz als ein Pool. Er kann auf der Terrasse aufgestellt werden. Viele entscheiden sich dafür, ihn in die Terrasse einzusenken, aber oft ist es genauso einfach, eine kleine Rampe oder ein paar Stufen hinaufzubauen. Das erleichtert den Zugang und trägt dazu bei, dass sich der Swim-Spa harmonisch in die Umgebung einfügt.
Von der Bestellung bis zur ersten Nutzung des Swim-Spas können bis zu 3 Tage vergehen.
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